RM Balance

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Landessiegel: Sachsen-Anhalt - Hier fühlen wir uns wohl

„RM Balance“ GbR Blankenburg

Wenn man an das Thema „Gute Arbeit“ denkt, bedeutet das sicher für viele eine faire Bezahlung, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder ein wertschätzender Umgang. Diese Aspekte spielen bei der Fitness- und Gesundheitsakademie „RM Balance“ GbR Blankenburg auch eine Rolle. Doch viel wichtiger ist Inhaberin Katina Hacker „Raum und Atmosphäre für ihre Mitarbeiter*innen zu schaffen, sodass alle ihre Potentiale ausschöpfen können“. Das bedeutet auch, die verschiedenen Charaktere, Ansichten und Arbeitsweisen zusammenzubringen, um über ein gemeinsames „Commitment“ das Beste für die Kund*innen und somit für das Unternehmen zu erreichen.

Im vergangenem Herbst stellte sich die „RM Balance“ GbR Blankenburg der Mitarbeiterbefragung Wertenetz©, um herauszufinden, ob diese Idee von allen getragen wird. Die Auszeichnung mit dem Landessiegel „Das mitarbeiterorientierte Unternehmen – Hier fühle ich mich wohl“ am 6. Mai 2019 ist dafür ein klares Signal.

Die Fitness- und Gesundheitsakademie „RM Balance“ GbR Blankenburg bietet ihren Kund*innen in vier Bereichen ein vielseitiges Angebot – ob betriebliches Gesundheitsmanagement, therapeutische Angebote oder gesundheitsorientiertes Fitnesstraining für jedermann und -frau als Individual- und Gruppentraining unter professioneller Anleitung. Aber auch Spitzensportler*innen finden hier das passende Knowhow, um sich auf die nächsten Olympischen Spiele vorzubereiten.

Aus dem Bauch heraus

Die Inhaber der Fitness- und Gesundheitsakademie Katina Hacker und Thilo Reinsch sind beide Sportwissenschaftler*in. „Wir sind Expert*innen in unserem Fachgebiet. Doch was es heißt, Mitarbeiter*innen zu führen, mussten wir selbst erst lernen. Am Anfang haben wir vieles aus dem Bauch heraus entschieden“, erinnert sich Katina Hacker. Später nimmt sie an einer Coachingausbildung teil. Im Mittelpunkt ihres Führungsstils steht es, die Mitarbeiter*innen zu fördern und zu fordern, sie mit in die Verantwortung zu nehmen, indem man gemeinsam Lösungen findet. „Denn dann wird die Idee von allen mit Begeisterung mitgetragen.“

Anerkennung des Andersseins

Ein hohes Maß an Kommunikation spielt eine entscheidende Rolle, um Visionen zu vermitteln, Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen zu erkennen und Vertrauen aufzubauen. Es gibt regelmäßig Teammeetings und Fortschrittsdialoge. Ebenso setzt das Unternehmen auf eine gelebte Fehlerkultur. Fehler dürfen gemacht werden. „Der Mitarbeiter hat aus bestem Wissen gehandelt. Es gilt im Nachgang, die Ursache für den Fehler zu finden. Lag es an einer unklaren Kommunikation oder war es ein Denkfehler? Wenn wir das Thema offen und gemeinsam angehen, entwickeln wir uns und unser Unternehmen gemeinsam weiter“, erklärt Katina Hacker. Die „Anerkennung des Andersseins“ ist ein weiterer Baustein, indem man absichtlich Menschen mit unterschiedlichen Wertevorstellungen und Stärken im Team zusammenbringt, um die Potentiale eines jeden zu nutzen und sie für das Unternehmen zu bündeln. „Wir sind ein kleines Team mit elf Mitarbeiter*innen. Jeder hat einen anderen Blickwinkel. Das bedeutet auf der einen Seite Ideen, bedarf aber andererseits auch stetiger Kommunikation, um diese erfolgreich für uns zusammenzuführen“.

Handhabbar und übersichtlich

Doch immer bleibt die Frage: Sind das die richtigen Ansätze für eine gute Unternehmenskultur? Fühlen sich meine Mitarbeiter*innen wohl und arbeiten hier gern? Als Katina Hacker von dem Analyseinstrument Wertenetz© erfährt, ist sie sofort interessiert. „Ich wollte herausfinden, ob meine Wahrnehmung mit den Auswertungen nach der Befragung übereinstimmt. Die Wertenetz© - Befragung ist sehr gut handhabbar und die Auswertung ist übersichtlich“. Zum Beispiel haben die Mitarbeiter*innen signalisiert, dass sie wieder mehr Weiterbildungen wünschen. Für 2020 wird ein Fort- und Weiterbildungsplan erarbeitet.

Unser Qualitätsanspruch ist, nicht locker zu lassen

Die Wahrnehmung passt. „Es freut uns sehr, dass unsere Einschätzung trotz der Verschiedenheit unserer Mitarbeiter*innen von ihnen ähnlich reflektiert wird“. Im Mai 2019 wurde man dafür mit dem Landessiegel „Das mitarbeiterorientierte Unternehmen – Hier fühle ich mich wohl“ ausgezeichnet. Doch darauf will man sich nicht ausruhen. „Unser Qualitätsanspruch ist es, nicht locker zu lassen. Die Herausforderung ist es, die Befragung in einem Jahr noch einmal durchzuführen.“


Sachsen-Anhalt - Hier fühlen wir uns wohl

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